Wiederentdeckt

August 28, 2019 Off By k84376

Einer der arbeitsintensiven Punkte auf Klaus‘ ToDo-Liste war und ist die Sanierung von Traudls Seerosenteich. Der befindet sich zwischen dem neuen Haus und den Mühlbach-Stromschnellen. Sehen konnte man ihn allerdings nicht mehr, und nur wer davon wusste, konnte nicht versehentlich hinein treten.

Gestern Morgen hat Klaus dann die Gelegenheit beim Schopf gepackt, dass die bestellten Materialien für die Dämmung der Decke im ehemaligen Partyraum noch nicht geliefert worden waren. Fast unüberwindbar schien das Problem, einen Einstieg, im wahrsten Sinne des Wortes, in die Freilegung des Seerosenteichs zu finden.

Blick vom Treppenaufgang zur überdachten Terrasse in die Richtung des Seerosenteichs: Dschungel, und das trotz der anhaltenden Hitze und Trockenheit
Blick aus Richtung des hölzernen Schuppens in die Richtung des Seerosenteichs: Noch mehr (Brennnessel-)Dschungel
Aber irgendwo muss man ja mal anfangen! Brennnesseln haben den Vorteil, dass man sie leicht erkennt und beim Rausrupfen nicht versehentlich etwas erwischt, was Sabine gerne behalten möchte… Sie haben aber den Nachteil, dass man sehr schnell am Brennen erkennt, dass man Brennnesseln erwischt hat…
Dann geht’s von dort aus dem dahinter liegenden Südrand des Seerosenteichs an den Wildwuchs.
Das schafft die Voraussetzung, sich langsam aber sicher in Richtung des Treppenaufgangs an der Ostseite vorzuarbeiten.
Und um ganze Arbeit zu leisten und den Blick auch vom ehemaligen Partyraum auf den Teich und ein piekserfreies Sitzen auf der Sonnenbank zu ermöglichen, fällt Klaus auch gleich noch den Wacholder, der den Aufstieg zum Hang markiert.
In der (noch) grün bewachsenen Senke vor der Sonnenbank lässt sich jetzt der Seerosenteich erahnen. Um das komplette Freilegen des Wasserspiegels werden wir uns zusammen dann bei Gelegenheit kümmern.
Blick vom Treppenaufgang zur überdachten Terrasse in die Richtung des Seerosenteichs: Der vormals Wasser speiende Frosch genießt von der Sonnenbank die Aussicht, seine Arbeitspause und ein Bad in der Sonne.
Blick aus Richtung des hölzernen Schuppens in die Richtung des Seerosenteichs: Der Vollständigkeit halber hat Klaus auch den rechts vom Frühbeet gelegenen Haufen aus Holz, Brennnesseln und wilden Himbeeren sortiert und geräumt. Das Holz wird an anderer Stelle wieder für Insekten und anderes Getier aufgeschichtet. Die drei Blindschleichen, die ihre Behausung unter dem Haufen hatten, wurden vorsichtig von Klaus auf die andere Seite des Mühlbachs umgesiedelt.

Prima, mein Schatz! Die erste Hälfte deines ToDo-Punkts hast du hervorragend erledigt!